Clickern mit Katze, Hund oder Pferd

Nicht zuletzt seit man im TV regelmäßig sieht, was mit Clickertraining möglich ist, hat das Training mit Tieren vermehrten Zulauf erhalten. Mit dem Clicker ist es möglich sein Tier zu erziehen, Kunststücke zu lernen und zu beschäftigen. Durch die gewaltfreie, auf Eigenmotivation des Tieres beruhende Methode kann man zudem die Bindung zu seinem tierischen Freund festigen und einen Ausgleich schaffen.

Klickertraining bezeichnet eine Methode der Verhaltensbeeinflussung (oder Ausbildung) von Tieren. Mit Hilfe eines Klickers (einem Gerät, das ein akustisches Signal oder Geräusch in Form eines „Klicks“ erzeugt) werden erwünschte Verhaltensweisen verstärkt.

Auch preislich gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen Katzentraining durch einen Videokurs und durch einen Trainer. Erkundigt man sich im Internet über die Kosten eines Katzentrainers, so liegen die meisten Preise bei rund 50 – 60€ in der Stunde. Eine Stunde reicht aber nicht für eine ausführliche Katzenerziehung, folglich steigt der Preis für eine örtliche Katzenschule schnell an.

Bei einem Onlinekurs zur Katzenausbildung schwanken die Preise jedoch ebenfalls stark. So gibt es Anbieter, die einem die beste Katze versprechen und dabei auch viel Geld für eine vermeintlich gute Anleitung fordern. Wirklich gute Erziehungskurse enthalten aber immer Trainingsvideos, am besten gegliedert in einzelne Trainingseinheiten. Dies sind z.B. das Clickertraining oder die Katzenpflege. Für ein Infoprodukt, welches durch autodidaktisches Anlernen den perfekten Begleiter verspricht, sollten unserer Meinung nach nie mehr als 100€ verlangt werden.

Auf was man bei der Katzenausbildung im Internet unbedingt achten sollte

Bevor man eine Katzenausbildung kauft, muss man sich selbst im Klaren sein, was man erwartet. Kann der Kurs mir versprechen meine Probleme mit der Katze zu lösen? In vielen Fällen ist kein Kauf einer Katzenausbildung nötig. Durch einfachste Tricks können bereits leichte Fehler in der Katzenerziehung ausgebessert werden.

Dies trifft vor allem bei Katzen Babys zu. In dieser Fase bis hin zu einem Jahr, sind Baby Katzen besonders lernfähig und eine Umerziehung ist oft spielend leicht zu realisieren. Wenn du in dieser Zeit deine Katze nicht erzogen hast, weil du nie zuvor Erfahrungen damit gesammelt hast, ist es ohne jegliche Hilfe schwer schlechte Gewohnheiten deiner Katze zu beseitigen. Wenn man eine Katze aus einem Tierheim aufgenommen hat, ist die Erziehung mit unzureichendem Wissen ebenfalls kompliziert. Ausgewachsene Katzen, die schon einen mehrfachen Besitzerwechsel hinter sich haben, sind oft nur noch schwer und durch Experten umzuerziehen. Oft haben sich schon zwei oder drei Besitzer an der Erziehung versucht und durch ihr eigenes Halbwissen haben sie zur falschen Erziehung beigetragen. Die Schuld für unangebrachtes Verhalten liegt niemals beim Hund selbst, sondern immer beim Erzieher.

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Ein wirkliches Vorzeigebeispiel für die Katzenerziehung für jedermann im Internet findet ihr hier

Die Katzentrainerin Birga Dexel hat nach ihrem Studium eine mehrjährige Ausbildung zur Katzentrainerin absolviert und seither Bücher zur Katzenerziehung veröffentlicht. Außerdem war sie Chefredakteurin des Katzenfachmagazins ,,HundKatzePferd“, bis sie ihr eigenes Magazin veröffentlichte. In mehr als 12 Büchern hat sie sich das Ziel gesetzt, dem Leser den Blick über ihre Schulter zu bieten. So kann der unerfahrene Katzenbesitzer alle Vorgehensweisen genau erkennen. Um auch später noch alles nachlesen zu können, hat sie zu jeder Lektion Erklärungstexte geschrieben. Darin behandelt sie die häufigsten Probleme und Fragen bei der Katzenausbildung. Dadurch sind umfangreiche Lektionen mit Erklärungstexten entstanden, von denen die Käufer begeistert sind. Selbst jahrelange Katzentrainer schreiben positives Feedback zu ihrem Trainingskurs.

Optimalerweise sollte diese Katzenausbildung in rund 12 Wochen durchgeführt werden, also je eine Lektion pro Woche. Erklärbar ist dies mit der begrenzten Lernfähigkeit der Katzen. So kann man sich als Besitzer die Zeit selbst einteilen, zum Beispiel nach der Arbeit oder am Wochenende. Der Katze wird so immer etwas Zeit gelassen, damit sie nicht überfordert wird.
Wenn man sich also zu der Katzeneausbildung entschieden hat, empfehlen wir jedem:

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Muss mein Hund in die Hundeschule?

Ein Thema, welches wohl bei jedem Katzenbesitzer früher oder später die Runde macht. Sobald die Katze den Anschein macht, sie benimmt sich nicht wie alle anderen Katzen, stellen sich viele Katzenbesitzer diese Frage. Wir können euch beruhigen, der Besuch in der Katzenschule lässt sich meistens ersparen. Um euch zu veranschaulichen, welche Katze in die Katzenschule gehört und welche nicht, spielen wir das Szenario an einzelnen Beispielen durch.

Warum jede Katze eine Katzenausbildung genießen sollte

Katzen kennen Menschen gut. Das bedeutet, dass Katzen sich von Instinkten aber auch von Gefühlen leiten lassen und dadurch verschiedene Verhaltensweisen an den Tag legen. Damit ein Zusammenleben zwischen Katze und Mensch reibungslos verläuft, ist eine Basis zu schaffen, auf der die Katze und der Mensch kommunizieren. Bei den vielen Katzenrassen und Persönlichkeiten gibt es natürlich unterschiedlich ausgeprägte Verhaltensweisen. Damit die Katze aber nicht aufmüpfig und lästig für den Besitzer wird, ist eine Erziehung immer erforderlich.

Wird eine Katze nicht gefördert, z.B. durch eine Katzenausbildung, so fühlt sie sich gelangweilt und beginnt sich Aufmerksamkeit durch andere Aktionen zu suchen. So ist die Unterforderung eines der häufigsten Ursachen für ,,grundloses kratzen“.
Um seiner Katze störendes Verhalten abzugewöhnen, bedarf es auch etwas Veränderung an der Einstellung des Besitzers. Katzen müssen gefördert und gefordert werden, so muss es selbstverständlich sein ihr genügend Beschäftigung und Auslauf zu gewähren.

Viele Besitzer von Hauskatzen wundern sich, weshalb ihre Katze oft wild durch die Wohnung läuft und an Wänden kratzt. Der Grund liegt aber einzig und allein darin, dass sie nicht gefordert wird. Eine Stunde Ballspielen am Tag oder das Üben durch die Clicktechnik würde hier Abhilfe schaffen.

Wie genau ihr das kratzen an Wänden oder Böden gezielt bearbeiten und minimieren könnt, lernt ihr in meinem E-Book „Katzentraining für Beginner„. Darin zeige ich euch, anhand der 5-Schritte-Formel, eine ganz einfache Methode das grundlose kratzen zu überwinden. Das E-Book bildet somit die Grundlage der Katzenausbildung im Internet.

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